Die Serkendorfer Klostermühle wurde erstmals 1440 in den Urkunden der Staatsbibliothek Bamberg erwähnt und gehörte damals zum Kloster Langheim. Mittlerweile wird sie nachweislich seit 1697 in der 13.Generation von der Familie Dinkel betrieben. Mit dieser Geschichte geht ein besonderes Bewusstsein für Tradition und Verantwortung einher. So stammt das Getreide, das in unserer Mühle vermahlen wird, heute wie früher von Landwirten aus der Nachbarschaft und auch von den eigenen Feldern. Der gesamte Pfad vom Korn zum Brot war lange Zeit komplett in unserer eigenen Hand gelegen.
Unsere relativ kleine Mühle kann heute nicht mehr den gesamten Mehlbedarf der Backstube decken. Aber auch beim Zukauf achten wir auf Qualität und Regionalität und beziehen unser Mehl aus nahen Mühlen. Kurze Wege sparen umweltbelastende Transporte, unterstützen die heimischen Betriebe und nicht zuletzt wird auch hier Produktfrische sichergestellt.


Leider sind derzeit keine Führungen durch die Mühle möglich.


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Vielleicht haben Sie unsere Mühle bei diesen Gelegenheiten bereits besucht:


Deutscher Mühlentag 1995
Deutscher Mühlentag 1996
Deutscher Mühlentag 2003
Deutscher Mühlentag 2005
Tag der offenen Tür 2009

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